…rund ein Viertel der Fischbestände gelten als gefährdet oder überfischt. Weltweit werden jährlich ca. 100 Millionen Tonnen Fischereiprodukte verzehrt. Einige Fischereimethoden wie die Schleppnetzfischerei, das Verwenden von »Scheuchketten« oder der Fang mit Langleinen verwüsten den Meeresboden oder werden Delphinen und Seevögeln zum tödlichen Verhängnis. Mit der richtigen Wahl lässt sich Fisch genießen, ohne unseren Nachkommen leer gefischte Meere zu hinterlassen. So gelten die Bestände von Alaska-Wildlachs, Hering, Makrele, Seelachs und Zander als relativ stabil und umweltverträglich befischt. Fisch aus nachhaltigem Fang erkennen Deutschlands Verbraucher am Siegel des Marine Stewardship Council. Das Siegel wird an Fischereibetriebe vergeben, die eine Überfischung der Fischbestände vermeiden und so die Funktionen und die Vielfalt des Ökosystems Meer schützen. Weitere Infos: www.msc.org oder http://bit.ly/d1gLZ5