Enjoying the sunWir sehen und hören es – Umweltverschmutzung, Tierquälerei, Klimawandel. Die wenigsten tun etwas dagegen. Warum ist das so? Faulheit, es ist einfacher wegzuschauen, „es betrifft mich ja eigentlich nicht“?

Es ist oft nur ein einziger Gedanke, der der Beginn für eine große Veränderung und Verbesserung sein kann. Nehmen wir z. B. den Gedanken „Ich, kleine unbedeutende Person, kann sowieso nichts dagegen tun.“ und ändern ihn ab in „Was kann ich dagegen tun?“ Also einfach die negative Selbstbewertung weglassen und den Gedanken in eine Frage umstellen.

Dies bewirkt, dass man eine Antwort sucht und erhalten möchte. Man denkt darüber nach und wird ganz sicherlich eine Antwort finden, die dann auch zu Aktion führt. Ja, die Umweltverschmutzung BEGINNT mit jedem Einzelnen, aber ihre Verbesserung auch. Jeder Einzelne und jeder einzelne Gedanke eines jeden Einzelnen kann die Ursache für sehr große Veränderung sein. Kleine Leute haben Großes erreicht. „Ich kann sowieso nichts erreichen“ ist eine Ausrede, denn man will nichts sehen, nichts tun, nichts erreichen.

Was ist der Sinn des Lebens, wenn es nicht der ist, etwas Besonderes aus seinem Leben zu machen?

Komischerweise steckt hinter einem Gedankenwechsel keinerlei Arbeit. Die Arbeit beginnt ganz automatisch, ohne sich ´anstrengen` zu müssen. Und was noch beginnt ist eine gewisse Aufmerksamkeit und Interesse. Man beginnt Dinge wahrzunehmen, die man vorher nicht gesehen oder gewusst hat. Es beginnen auch Gefühle, die man vorher vielleicht nicht fühlte, wie z. B. Wut oder Frustration. Die können wiederum Auslöser sein für Aktionen. Aktionen, die die Welt verändern.

Also, wie wär’s? Nur ein kleiner Gedankenwechsel vielleicht? Wir versprechen: es tut nicht weh 😉 und vielleicht WIRST du auch die Welt verändern.